Sie werden dann gerufen, wenn es für Einsätze im militärischen Bereich oder bei Katastropheneinsätzen einer speziellen Vor- bzw. Nachbereitung bedarf, nämlich der Aufklärung eines Gebietes aus der Luft. Dazu stehen dem Bundesheer mit der schon lange bestehenden Luftaufklärungsstaffel, einem Verband des Kommandos Luftunterstützung, stationiert am Fliegerhorst Brumowski in Langenlebarn, grundsätzlich zwei Methoden zur Verfügung - mittels des Flächenflugzeuges Pilatus Porter PC-6 und mit dem bewaffneten Verbindungshubschrauber OH-58 Kiowa. Aufgeklärt wird dabei mit verschiedensten Techniken, von der hochmodernen und hochauflösenden Reihenmesskamera (23cm-Filme - vgl. zum üblichen 35mm Kleinbildformat!) über herkömmliche Spezialapparate oder das sogenannte FLIR (Forward Looking Infrared System)

Anlässlich eines Besuchs der Einheit konnten wir uns persönlich von der hohen Einsatzbereitschaft und Motivation der Truppe und vor allem dem Stellenwert der hier geleisteten Arbeit überzeugen. Als Beispiel seien hier Hochwasserkatastrophen genannt, bei welchen mittels umfassender Luftaufklärung detaillierte Lagekarten über das Schadensausmaß und den Kräfteeinsatz erstellt werden können.

Florian Kollmann und das Team vom TW1-Einsatz-Magazin waren vor Ort!

Fernsehtipp:
- TW1 Einsatz August 2010


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